Platon Zitate

Platon war ein griechischer Philosoph, wahrscheinlich neben seinem Lehrer Sokrates der bekannteste der sogenannten alten Griechen. Sein Schaffen deckte alle Bereiche philosophischen Denkens ab, von der Staatstheorie dargelegt in seinem Werk Politeia, ueber Ethik zu Anthropologie und schließlich Erkenntnistheorie. Eine der zentralen Fragen, die ihn umtrieb, war die nach der Möglichkeit absoluten Wissens und wie wir denn sicher sein können, etwas tatsächlich zu wissen und nicht nur zu meinen.

Das Gute wird bei uns Menschen weit überwogen von dem Übel.

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Umgibt nun des Tages Helle das den Augen Entströmende, dann vereinigt sich dem Ähnlichen das hervorströmende Ähnliche und bildet in der geraden Richtung der Sehkraft aus Verwandtem da ein Ganzes, wo das von innen Herausdringende dem sich entgegenstellt, was von außen her mit ihm zusammentrifft.

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Glücklich sind die Menschen, wenn sie haben, was gut für sie ist.

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Jede Seele ist unsterblich; denn das Stetsbewegte ist unsterblich.

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Die Seele ist an ihren Körper gefesselt und mit ihm verwachsen, gezwungen die Wirklichkeit durch den Körper zu sehen wie durch Gitterstäbe, anstatt durch ihre eigene ungehinderte Sicht.

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Wie auch das alte Sprichwort sagt, erfreut der Gleichaltrige den Gleichaltrigen.

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Nichts Unvollendetes kann für etwas Maßstab sein.

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Die größte Strafe aber ist, von Schlechteren regiert zu werden, wenn einer nicht selbst regieren will; und aus Furcht vor dieser scheinen mir die Rechtschaffenen zu regieren, wenn sie regieren.

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Den Guten nenne ich glücklich. Wer aber Unrecht tut, den nenne ich unglücklich.

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Der Körper ist das Grab der Seele.

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... dass wahrhaftig das Menschengeschlecht nicht aus dem Unglück herauskommen würde, bevor ein Schlag wahrer und echter Philosophen an die Staatsverwaltung gelangte, oder dann, bevor die regierenden Kreise in den Städten durch ein göttliches Wunder ernsthaft zu philosophieren begännen.

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