Hans Thoma Zitate

Hans Thoma war ein deutscher Maler, der besonders um die Jahrhundertwende vom 18ten zum 19ten Jahrhundert zu den beliebtesten Malern Deutschland gehoerte. Er wurde 1839 in Oberlehen geboren und starb 1924 in Karlsruhe.

Dies Kommen und Gehen in unserem Gasthaus Erde ist doch was recht Sonderbares – kaum, daß man sich einschreibt ins Fremdenbuch!

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Ein gutes liebes Wort ist immer ein Lichtstrahl, der von Seele zu Seele geht.

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Es ist alles so einfach im Vaterhaus.

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Warten, schweigen, dulden! – Das geziemt dem alten Mann.

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Für Sachen, die nicht mehr zu ändern sind, muß man herzhaft eintreten – sagend: gerade so und nicht anders.

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Ich spiele jetzt die Rolle eines Kunstmäzens und lasse mir vom lieben Gott täglich schöne Werke vormalen.

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Ich will nirgends hinaus, ich will bei mir selber bleiben!

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Freundschaft gibt's nur zu zweit, jeder Dritte ist der Störende.

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Die Rätsel, welche Menschen sich aufgeben, sind ungelöst am schönsten; nach der Lösung gehen sie uns nicht viel mehr an.

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Unsere Sehnsucht geht nach der Stille, aus der die Ewigkeit uns ihre Arme entgegenstreckt.

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Es ist nichts schwerer, als über Theorien hinwegzukommen. – Ist man von einer frei, so bindet einen so gern ihr Gegensatz.

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Alle Kunst beruht auf einem Stillesein der Seele.

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Die Sehnsucht läßt sich aus der Menschenseele nicht wegdisputieren, so wenig wie das Gewissen – beide sind Eigenschaften, Zeichen, an denen man sie kennt.

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Eines Menschen leidige Dornen, die bei Gelegenheit hervortreten, verletzen den Eigner derselben wohl am meisten.

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Am freiesten wird der sein, der am wenigsten Bedürfnisse hat.

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Mach nur die Augen auf und alles ist schön.

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Wenn man sich als Mittelpunkt der Welt empfinden und auch etwas vom dem Hochgefühl dieses Vorzugs haben will, so muß die Seele allein sein in der Stille, wo sie ihr Geheimnis, sich selber empfindet.

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Wo ich auch war und was mir das Leben auch gab, immer hatte ich Heimweh.

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